mit älteren Firmwaren als 050124.04.00.007 voraussichtlich ab 1.Quartal 2020 keine LTE-Nutzung mehr möglich.

      mit älteren Firmwaren als 050124.04.00.007 voraussichtlich ab 1.Quartal 2020 keine LTE-Nutzung mehr möglich.

      Zur Info,
      laut Firmwareänderungen der v050124.04.00.007

      Anpassung an veränderte Bedingungen im Mobilfunknetz (LTE-M).
      Im Laufe des ersten Quartals 2020 werden Änderungen im Mobilfunknetz wirksam, die ein Firmware-Update für den Speedport Hybrid erfordern.

      Wichtig:
      Nach diesen netzseitigen Änderungen ist derBetrieb des Speedport Hybrid im Mobilfunknetz mit älteren Firmware-Versionen nicht mehr möglich.
      Diese Versionen werden nur eineVerbindung über DSL herstellen.
      Mein Weg zur Fritzbox hinter dem Speedport Hybrid: lubensky.de/hybrid/

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      zur Info (Onlinekostenforum):

      [AW: Telekom Hybrid-Thread [FAQ/Status 3/2015 in Posting #1]

      Hallo zusammen,

      ich habe unsere Fachseite befragt, hier ist die Antwort der Kollegen - Fachtermina kann ich allerdings nicht ausschließen.

      "In einem Proof-of-Concept für LTE CAT-M (LTE-M) hat die Telekom in 2019 festgestellt, dass der Speedport Hybrid wegen eines Software-Fehlers mit den bislang verteilten Firmware-Versionen nicht in der Lage war, neben regulärem Breitband-LTE auch LTE-CAT.M-fähige LTE-Zellen zu benutzen.

      Dies war ein bereits bekanntes Problem u.a. von HiSilicon-Plattformen, einschließlich Balong 710. Für Smartphones, die diese Plattform verwenden, wurde im Laufe von 2019 eine Bugfixing-Firmware bereitgestellt. Der Betrieb mit LTE CAT.M-fähigen Zellen ist keine Funktion eines Geräts. LTE CAT.M ist so konzipiert, dass es mit anderen LTE-Kategorien abwärtskompatibel ist.

      Aus diesem Grund wurde eine neue Firmware für den Speedport Hybrid entwickelt. Die Version 050124.04.00.007 wurde für die Verwendung mit LTE-M Funkzellen freigegeben und ab November 2019 per Onlineupdate auf die Speedport-Hybrid-Router verteilt. In einem Pilotgebiet konnte die Kompatibilität im Dezember 2019 mit umgestellten LTE-Zellen auch außerhalb einer Testumgebung erfolgreich geprüft werden. Nur diese Firmware und nachfolgende Versionen können künftig im LTE-Netz der Deutschen Telekom betrieben werden.

      Leider konnte das Update nicht alle Geräte erreichen, so dass eine kleine Anzahl von Kunden die neue Firmware manuell installieren muss, um
      auch weiterhin parallel per DSL und LTE Zugriff auf das Internet zu haben. Diese Kunden haben wir nun per E-Mail benachrichtigt.

      Der Speedport Pro ist von der Problematik nicht betroffen, er unterstützt mit allen Firmware-Versionen LTE-M."

      LTE-M ist, einfach gesagt, ein erweiterter Standard, ein Feature zur Unterstützung von IoT-Anwendungen:

      "LTE-M ist ein ab 3GPP Rel. 12 standardisiertes Feature zur Unterstützung von IoT-Anwendungen.
      LTE-M gehört zu den LPWA-Technologien (Low Power Wide Area) und ist daher, wie auch NB-IoT, auf geringen Batterieverbrauch, hohe Coverage und geringe Materialkosten optimiert. Im Vergleich zu NB-IoT werden aber höhere Bandbreiten und Mobilität (Zell-Handover) unterstützt.

      Mögliche Use Cases sind Wearables, Smart Home, Telematic, Notrufe, Tracking-Dienste, Health-Monitoring, Smart-Metering uvm."

      Viele Grüße

      Jutta T.

      __________________

      Telekom hilft Team Kundenservice Telekom Deutschland GmbH
      Haben Sie Fragen an den Telekom Kundenservice? Wir helfen Ihnen gerne!




      Grüße

      danXde
      Ich bin etwas verwirrt. Könnte mir jemand bestätigen, dass das nachfolgend beschriebene Vorgehen richtig ist, wenn man ein Update durchführen will und schon die Komplettlösung nutzt?

      - Firmwareupdate im Webinterface installieren
      - Speedport öffnen, Leitungen anlöten, starten, im richtigen Moment Pins am Flash kurzschließen, Startscript anpassen, Bootstrap durchführen

      Muss ich zuvor noch irgendwelche Konfigurationsdateien sichern, oder sind die sowieso auf dem USB-Stick?
      Kann ich den Stick danach einfach so weiter verwenden, oder muss ich die Komplettlösung für 4.0.7 verwenden und daher alles auf dem Stück überschreiben und neu konfigurieren?

      Vielen Dank für die Antworten im Voraus!
      Hi @sebitnt,

      das Vorgehen ist soweit richtig. Wenn Du nix angepasst hast, kannst Du einfach die neue Komplettlösung für 4.0.7 verwenden. Dann sind auch die letzten Optimierungen eingeflossen. Wenn Du was umkonfiguriert hast, dann kannst Du nach dem Bootstrap das /bin der 4.0.7 mit dem /opt/orig/bin tauchen und noch voiper, siproxy, iptables,dhcp6s löschen - bist aber nicht Up-to-Date, was die letzten Optimierungen (z.B. bezüglich logging).

      Grüße

      danXde